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Emo werden - so gelingt ein einzigartiges Kostüm

Zum Emo-Werden gehören schwarze Augen.
Zum Emo-Werden gehören schwarze Augen.
Sie möchten ein Emo werden, wissen aber nicht, was so alles dazu gehört? Hier erfahren Sie, wie Sie sich ein einzigartiges Kostüm zusammenstellen können, das Ihre Individualität unterstreicht.

Was Sie benötigen

  • Haarfärbemittel (schwarz oder platinblond)
  • schwarze Kleidung
  • schwarze oder blaue Röhrenjeans
  • enganliegende T-Shirts
  • schwarze Augenschminke
  • Nietengürtel
  • Converse-Schuhe

Der Begriff Emo ist eigentlich eine Abkürzung für „emotional Hardcore“ und kommt aus einer Untergruppe vom Musikstil des Hardcore Punk. Beim Emo-Werden geht es eigentlich nicht nur um die Kleidung, sondern auch darum, seine Gefühle zu betonen und sich mit politischen, zwischenmenschlichen und gesellschaftlichen Themen zu beschäftigen, sowie seiner Verzweiflung und Trauer über den Stand der Welt Ausdruck zu verleihen. Davon abgesehen kann man sich aber auch einfach nur als Emo kleiden. Das Styling sieht cool aus und man kann sich individuell damit von anderen abgrenzen.

So werden Sie zur Emo-Stilikone

  1. Die meisten Emos tragen einen schwarzen oder gelegentlich einen platinblonden Pony-Haarschnitt.
  2. Sie sollten, wenn Sie Emo werden möchten, Röhrenjeans tragen.
  3. Ein enges T-Shirt gehört auch zum Outfit.
  4. Die meisten Emos tragen Schweiß- oder Armbänder.
  5. Um den Hals werden oftmals Nietenbänder getragen.
  6. Nietengürtel sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Kleidung.
  7. Sie müssen sich - egal ober männlich oder weiblich - zum Emo-Werden dunkle Augen schminken.
  8. Die schwarze Farbe ist ein essenzieller Bestandteil der Kleidung.
  9. Zum Emo-Werden gehören aber auch farbliche Akzente, wie zum Beispiel Pink oder Rot, die mit der schwarzen Kleidung gemischt werden können.
  10. Diese Farben können auch für die Haare verwendet werden, obwohl nach wie vor Schwarz oder Platinblond als Haarfarbe für Emos dominieren.
  11. Als Schuhe werden Sportschuhe getragen, gelegentlich auch Ballerinas. Die beliebtesten Schuh-Marken sind dabei Converse oder auch Vans.
  12. Das Karo-Muster ist ein weiterer wichtiger Bestandteil, wenn Sie ein Emo werden möchten.
  13. Dieses Karo-Muster taucht immer wieder in Accessoires auf, so zum Beispiel auch bei den Schuhen, bei Bändern oder auch Ketten.
  14. Vielfach wird auch dieses schwarze Emo-Outfit mit kitschigen Symbolen (wie zum Beispiel derzeit den „Hello Kitty“-Accessoires) ergänzt.
  15. Andererseits prägen auch dunkle Symbole, zum Beispiel Totenköpfe oder Skelette, die Gestaltung der Accessoires.

Vielerorts wird man von „echten“ Emos belächelt, wenn man nur Emo werden will, weil einem die Kleidung und das Styling gefallen. Das sollte Sie aber nicht daran hindern, sich individuell kleiden zu dürfen. Und wenn Sie weiter in die Emo-Szene eintauchen möchten, dann können Sie sich auch mit der Musikrichtung beschäftigen, um so schließlich ein „richtiger“ Emo werden zu können.

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