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Mercedes-Stern abgebrochen - so bringen Sie ihn wieder an

Tricksen Sie Souvenirjäger aus.
Tricksen Sie Souvenirjäger aus.
Wenn der Mercedes-Stern abgebrochen wurde, haben Sie verschiedene Möglichkeiten mit dem Problem umzugehen und wieder einen neuen Stern am Fahrzeug anzubringen.

Was Sie benötigen

  • Knetmetall
  • Stern
  • Schraubendreher

Hilfe, wenn der Mercedes-Stern abgebrochen ist

Anscheinend ist es ein beliebter Freizeitsport, anderen Menschen den Mercedes-Stern vom Auto abzubrechen. Zum Glück ist das Teil nicht sehr teure und kann leicht montiert werden.

  • Sofern der abgebrochene Stern noch vorhanden ist, können Sie versuchen, diesen mit Knetmetall wieder anzubringen. Da das Knetmetall aber die Originalhalterung unbrauchbar macht, sollten Sie diesen Weg nicht beschreiten. Außerdem könnte es Probleme geben, wenn der Stern danach nicht mehr klappbar ist.
  • Kaufen Sie einen neuen Mercedes-Stern, den bekommen Sie für unter 20 €. Öffnen Sie die Motorhaube. Wenn Sie unter die Reste des abgebrochenen Mercedes-Sterns schauen, werden Sie einen Schlitz bemerken. In diesen müssen Sie ein geeignetes Hilfsmittel, wie einen Schraubendreher oder einen Holzkeil stecken und jenes um etwa 90 Grad nach links drehen, dann können Sie die Reste des Sterns entfernen. Stecken Sie den Sockel des neuen Sterns  in die Führung und drehen den Schlitz wieder zurück.
  • Vielleicht sollten Sie aber lieber eine passende Plakette statt des Sterns montieren, dies ist genauso leicht möglich und schützt vor weiteren Angriffen durch Souvenirjäger.
  • Etwas teurer ist es, sich eine Spezialhalterung zu besorgen, die den Stern leicht demontierbar macht. So können Sie den Stern jederzeit abnehmen und sicher verwahren, müssen aber bei der Fahrt nicht darauf verzichten den Mercedes-Stern zu sehen. Das ist sicher besser, als sich immer wieder über den abgebrochenen Stern zu ärgern.

Wichtig ist: Verwenden Sie nur TÜV-geprüfte Halter bzw. den Original-Mercedes-Stern, denn andere Produkte sind oft starr und können bei einem Aufprall mit Fußgängern zu Verletzungen führen. Außerdem ist die ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) in Gefahr und das gibt Ärger mit der Versicherung.

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